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in St. Jacques du Haut⸗Pas, ach, er iſt ſehr hübſch. Er betet mich ſo an, daß er eines Tages, als er ſah, wie ich Stärke für den Krepp machte, zu mir ſagte: Fräulein, machen Sie Kräpfeln von Ihren Handſchuhen, und ich eſſe ſie. Nur Künſtler können ſolche Dinge ſagen. Ach er iſt ſehr hübſch. Ich bin im Zuge, wahnſinnig wegen des, Kleinen zu werden. Gleichviel, ich ſage Blache⸗ velle, daß ich ihn anbete. Wie ich lüge! Was? Wie ich lüge!“
Favourite machte eine Pauſe und fuhr vann fort:
„Dahlia ſiehſt Du, ich bin traurig. Es hat den ganzen Sommer nichts gethan, als geregnet; der Wind verdrießt mich, der Wind vertreibt den Zorn nicht. Blachevelle iſt ſehr hitzig; kaum giebt es grüne Erbſen auf dem Mark man weiß nicht, was man eſſen ſoll. Ich habe den Spleen wie die Engländer ſagen. Die Butter iſt ſo theuer! und dann, ſiehſt Du, iſt es ein Gräuel. Wir eſſen an einem Orte, wo ein Bett ſteht, und das verleidet mir das Leben.“
VII.
Weisheit des Tholomyés. ihrend Einige ſangen, plauderten die Andern tumul⸗ tariſch und Alle zugleich. Es war nichts mehr als Lärm Tholomhés intervenirte. „Sprechen wir nicht auf's Ungewiſſe, noch zu ſchnell“, rief er aus.„Ueberlegen wir, ob wir geiſtreich ſein wollen. Die Elenden. I. 14


