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den Während dieſer Zeit quartierten ſich Heinrich und von Mouy in ihrem Zimmer ein.
„Nun, Sire,“ ſprach von Mouy, als Gregor den Du Tiſch gedeckt hatte,„Ihr habt Orthon geſehen?“ „Nein, aber ich habe das Billet erhalten, das er hinter den Spiegel legte. Das Kind bekam ohne Zweifel Angſt: die Königin Mutter erſchien, ſo lange es da war, und ſo ging es fort, ohne auf mich zu warten. Ich war einen Augenblick unruhig, denn Dariole ſagte mir, die Königin Mutter habe lange mit Orthon ge⸗
m prladert.“ „Oh, es iſt keine Gefahr. Der Burſche iſt gewandt, 4 und obgleich die Königin Mutter ihr Geſchäft verſteht, ſo wird er ihr doch zu ſchaffen machen, das bin ich über⸗ zeugt.“
„Und Ihr, Mouy, habt Ihr ihn wieder geſehen?“
„Nein, aber ich werde ihn dieſen Abend ſehen. Um Mitternacht muß er mich hier mit einer guten Büchſe abholen. Er wird mir die Sache unterweges erzählen.“
„Und der Menſch an der Ecke der Rue des Ma⸗ thurins?“ h.“„Was für ein Menſch?“
„Der Menſch, von dem ich Pferd und Mantel habe,
ſeyd Ihr ſeiner ſicher?“
„Es iſt einer unſerer Ergebenſten. Ueberdieß kennt er Eure Majeſtät nicht und weiß nicht, mit wem er es ſie zu thun hat.“. d „Wir können alſo in vollkommener Ruhe von un⸗
cht ſeren Angelegenheiten ſprechen“? „Allerdings. Auch hält La Mole Wache.“
ut„Vortrefflich.“
„Nun, Sire, was ſagt Herr von Alengon?“
cht„Herr von Alengon will nicht mehr abreiſen. Er der hat ſich unumwunden hierüber ausgeſprochen. Die Wahl les des Herzogs von Anjou für den Thron von Polen und um die Unpäßlichkeit des Königs haben alle ſeine Entwürfe
verändert.“


