280
Augen und ein offener Mund gaben dieſem Kopfe den Ausdruck merkwürdigen Erſtaunens.
La Mole näherte ſich ihm. 9
„Donner und Teufel!“ ſagte Coconas,„haſt Du geſehen?“
„Was?“
„Die zwei Herren.“
„Nun?“
„Ich wollte ſchwören, es iſt...“
„Wer?“
„Der König von Navarra und der Mann mit dem rothen Mantel.“
„Schwöre, wenn Du willſt, aber nicht zu laut.“.
„Du haſt ſie alſo auch erfannt?“
„Gewiß.“
„Was machen ſie hier?“
„Du erräthſt es nicht?“
„Liebesangelegenheiten.“
„Ohne Zweifel.“
„Glaubſt Du?“
„Ich bin es feſt überzeugt.“
„La Mole, ich wollte ſo eben ſchwören, jetzt wette ich.“
„Worauf?“
„Daß es ſich um eine Conſpiration handelt.“
„Bah., Du biſt ein Narr!“
„Und ich, ich ſage Dir...“
„Ich ſage Dir, daß es ihre Sache iſt, wenn ſie conſpiriren.“
„Ah! das iſt wahr; im Ganzen gehöre ich nicht mehr Herrn von Alengon,“ ſprach Coconnas.„Sie mö⸗ gen aiſo die Geſchichte abmachen, wie es ihnen gut dünkt.“ Und da die jungen Feldhühner den Grad erreicht zu haben ſchienen, wie ſie Coconnas liebte, ſo rief der Piemonteſe, welcher den beſten Theil ſeines Mahles daraus zu machen gedachte, Meiſter La Huriére, um ſie vom Spieße zu nehmen.
vot Tiſ hin An mir pla unk
ſo
zeu
Um abh
thu
ſeyd
ſere
hat des die
veri


