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„Was ſoll ich thun, damit Ihr ſie glaubt?“
„Ihr müßtet mir den Beweis geben, und dieſen Beweis könnt Ihr nicht geben.“
„Allerdings, Baronin, allerdings. Bei dem hei⸗ ligen Heinrich! ich werde ihn Euch im Gegentheil ge⸗ ben!“ rief der König, die junge Frau mit einem lie⸗ beglühenden Blicke verzehrend.
„Oh, Eure Majeſtät,“ murmelte die ſchöne Char⸗ lotte, die Stirne und die Augen fenkend„ich be⸗ greife nicht nein, nein, Ihr könnt dem Glücke, das Eurer harrt, unmöglich entgehen.
„Es gibt vier Heinrich in dieſem Saale, meine Angebetete,“ verſetzte der König;„Heinrich von Frank⸗ reich, Heinrich von Condé, Heinrich von Guiſe; aber es gibt nur einen Heinrich von Navarra.“
„Nun?“
acht
„Ja. Werdet Ihr vann überzeugt ſein, daß er bei keiner Andern iſt?“
„Ah! wenn Ihr das thut, Sire?“ rief die Dame von Sauve.
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„Laßt hören,“ verſetzte Heinrich,„was werdet Ihr
dann ſagen?“
„Oh, dann werve ich lagen,“ antwortete Char⸗
lotte, ich ſei wirklich von Eurer Majeſtät geliebt.“
„Ventre⸗ſaint⸗gris! Ihr müßt es ſagen, denn es
iſt ſo, Baronin!“
Sauve. „Ah, bei Gott, Baronin, Ihr müßt nothwendig
„Aber was iſt zu thun?“ murmelte Frau von
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