Teil eines Werkes 
7.-10. Bdchn (1844)
Entstehung
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Porthos kam einen Augenblick nach d'Artagnan. Die Verſammlung der vier Freunde war alſo vollzählig.

Die vier Geſichter drückten vier verſchiedene Gefühle aus: das von Porthos die Ruhe, das von d'Artagnan die Hoffnung, das von Aramis die Unruhe, das von Athos die Sorgloſigkeit.

Nach einem kurzen Geſpräche, in welchem Porthos durchblicken ließ, eine ſehr hochgeſtellte Perſon wolle es gütigſt übernehmen, ihn aus der Verlegenheit zu ziehen, trat Mousqueton ein. Er bat Porthos, in jeine Wohnung zu kommen, wo, wie er mit ſehr kläglicher Miene ſagte, ſeine Gegenwart vringend nothwendig wäre.

„Betrifft es meine Equipirung?“ fragte Porthos.

„Ja und nein,“ antwortete Mousqueton.

„Aber was willſt Du denn Er

„Kommt, gnädiger Herr!“

Porthos ſtand auf, grüßte ſeine Freunde und folgte Mousqueton..

Einen Augenblick ſpäter erſchien Bazin auf der Thür⸗ ſchwelle.

„Was willſt Du von mir, mein Freund?“ ſaßte Aramis mit jener Weichheit der Sprache, die man jedes Mal bei ihm bemerkte, ſo vft ihn ſeine Gedanken zu der Kirche zurückführten.

„Ein Mann erwartet den gnädigen Herrn zu Hauſe,“ antwortete Bazin.

„Ein Mann! was für ein Mann?“

„Ein Bettler.“

„Gib ihm ein Almoſen, Bazin, und ſage ihm, er möge für einen armen Sünder beten.“

„Dieſer Bettler will mit aller Gewalt Euch ſpre⸗

chen, und behauptet, Ihr würdet ſehr erfreut ſein, ihn zu

ſehen.“ „Hat er nichts Beſonderes für mich?“ llerdings.„„Wenn Herr Aramis,““ ſagte er,

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