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denn die Leichname der Männer und der Pferde verſperrten ihnen den Weg, und ſie konnten auch nicht rückwärts gehen. Einige, die beſſer beritten waren als die Andern, machten eine Anſtrengung und ka⸗ men über das Hinderniß weg; unglücklicher Weiſe aber befanden ſie ſich nicht vor dem Treffen des ſchwarzen Prinzen, ſondern vor einem neuen Spalier von Bogenſchützen, welche ſie von vorn beſchoſſen, nachdem ihre Kameraden ſie von der Flanke beſchoſ⸗ ſen hatten.
Jetzt geſchah es, daß Meſſire James von Audley, um ſein Gelübde zu erfüllen, zwiſchen den Bogen⸗ ſchützen hervordrang und mit ſeinen vier Knappen auf Monſeigneur Arnould Daudeneham ſtieß, einen der beiden Marſchälle Frankreichs, welche dieſe Art von Sturm commandirten;— der andere war Meſ⸗ ſire Johann von Clermont.
Einer der erſten Schwertſtreiche, welche James von Audley führte, ſchlug Arnould Daudeneham zu Boden; aber der bretagniſche Edelmann gab ſich nicht damit ab, ihn zum Gefangenen zu machen; er über⸗
ließ dieſes Geſchäft Andern und begnügte ſich ſeiner⸗
ſeits Streiche zu führen, zu verwunden oder zu tödten.
Kaum fünfzig oder ſechzig von den dreihundert Rittern, die ſich zwiſchen die Hecken geworfen hatten, erſchienen wieder am Eingang, warfen ſich in Un⸗ ordnung auf die zu Fuß nachrückenden Krieger und brachten mit ihren vor Schmerz wüthenden Pferden Verwirrung in die Reihen derſelben.
Das Treffen des Herzogs von der Normandie kam zuerſt; auf dieſes wurden alſo die beiden Mar⸗


