Teil eines Werkes 
1. Bd. (1857)
Entstehung
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ſchälle und ihre dreihundert Eiſenrüſtungen zurück

geworfen. Zu gleicher Zeit ſprengte eine engliſche Abthei⸗ lung vom Berg herab mit verhängten Zügeln in all

dieſe Unordnung hinein und nahm daſſelbe Treffen

in der Flanke.

Die Reiſigen des Herzogs von der Normandie vermochten dieſen doppelten Angriff von der Front und der Flanke nicht auszuhalten: ſie geriethen in Verwirrung, und nicht die Vorderſten dieſe wa⸗

ren allzu ſehr gedrängt ſondern die Hinterſten

begannen zu fliehen.

Auf dem höchſten Gipfel des Hügels ſtehend, ſah der ſchwarze Prinz dieſen Wirrwar und rief allen Rittern ſeiner Umgebung, die, um auszuruhen, ab⸗ geſeſſen waren, zu:

Zu Pferd, meine Herrn! Zu Pferd!

Auf dieſen Befehl ſchwangen ſich Alle auf ihre Roſſe mit dem Ruf:Der heilige Georg und Guyenne! und dieſer Ruf erſcholl ſo mächtig, daß die Leute vom Treffen des Herzogs von der Nor mandie ihn hörten und noch mehr in Angſt ge⸗ riethen.

In dieſem Augenblick näherte ſich ein engliſcher Ritter, Meſſire John Chandos, dem Prinzen und ſagte zu ihm:

Herr, Herr, marſchirt voran, und der Tag iſt unſer! Gott iſt für England: helfen wir Gott! Marſchiren wir dahin, wo die Arbeit am ſchwerſten ſein wird, denn dort wird der König von Frankreich ſein; ich kenne ihn, er wird nicht fliehen, er wird ſeinen Degen nur loslaſſen, wenn er gefangen oder

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