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„Daß ich, wenn ich mich jemals in einer von dem König von England oder einem ſeiner Söhne commandirten Schlacht befinde, der erſte Angreifer und beſte Kämpfer auf ſeiner Seite ſein oder, wo nicht, mein Leben laſſen wolle. Ich bitte Euch alſo inſtändig, lieber Herr, daß Ihr mir, zur Belohnung
der Dienſte, welche ich früher dem König Eurem V
ter und ſeit einiger Zeit Euch ſelbſt geleiſtet habe, erlauben möget mein Gelübde ſo wie ich es ver⸗ ſtehe und ſo gut als möglich zu erfüllen.“
Der Prinz lächelte und antwortete:
Meſſire James, ſeid der Beſte von uns Allen; Ihr habt Erlaubniß.“
Und er reichte ihm die Hand.
Der Ritter küßte die Hand des Prinzen und ſtellte ſich, begleitet von vier Knappen, die ihn, todt oder lebendig, im Auge behalten ſollten, an die Spitze der engliſchen Krieger, unmittelbar hinter den Bogen⸗ ſchützen.
Die Schlacht begann, wie der König von Frank⸗ reich nach dem Rath des Meſſire Euſtach von Ribeau⸗ mont ſie angeordnet hatte. Die dreihundert von den Marſchällen ausgewählten Reiter warfen ſich zwiſchen die Hecken; aber kaum begannen ſie den Berg hihan zureiten, als die hinter den Hecken lauernden Bogen ſchützen, die hier weder von den Lanzen noch von den Schwertern der Reiter erreicht werden konnten, mit ihren langen Pfeilen Mann und Roß zu durch bohren anfingen. Die Pferde, die ſchmerzlich ver wundet wurden, ſtrauchelten entweder unter ihren Herren, oder bäumten ſie ſich und warfen dieſelben ab. Die Ritter konnten nicht weiter vorankommen
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