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des Wortes, das im 14. Jahrhundert Brauch war— der König ſelbſt, der ſeinen jüngſten Sohn Philipp, Herzog von Touraine, einen Knaben von vierzehn Jahren, neben ſich hatte.
Im Augenblick, wo der König gegen den Feind.
marſchirte, rief er vier Ritter herbei. Froiſſart hat uns ihre Namen aufbewahrt.
Es waren Meſſire Euſtach von Ribeaumont, Meſſire Johann von Landas, Meſſire Guichard von Beaujeu und Meſſire Guichard von Angle..
„Reitet, bis ihr die Schlachtordnung der Eng⸗ länder vor Augen habt,“ ſagte Johann zu ihnen; „dann kommet zurück und meldet, wie ſie aufgeſtellt ſind, damit ich weiß, ob wir ſie zu Fuß oder zu Pferd angreifen müſſen.“
„Gerne, Sire,“ antworteten die vier Ritter.
Und ſie ſprengten als Kundſchafter fort und rit⸗ ten, bis ſie die ganze engliſche Schlachtordnung er⸗ blickten.
Inzwiſchen ritt der König, der auf einem großen ſchneeweißen Roſſe ſaß, an der Front ſeiner Krieger hin, und hocherfreut ſo viele wackere Leute unter den Waffen zu ſehen, ſprach er mit lauter Stimme zu ihnen: „Nun wohl, ihr Leute, als ihr in Paris, in Or⸗ leans, in Chartres oder in Rouen waret, da be⸗ drohtet ihr die Engländer und ſagtet: Warum ſtehen wir ihnen nicht gegenüber mit der Lanze in der Hand und dem Banner an der Spitze?— Jetzt ſeid ihr ſo weit; ſeht hier die Engländer! Die Stunde iſt gekommen ihnen euren Groll zu zeigen und die Unbilden zu rächen, die ſie euch angethan
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