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haben; denn, ſeid ruhig, heute werden wir unfehl— bar und unwiderruflich mit ihnen ſtreiten.“
Und diejenigen, welche der König angeredet, ant⸗ worteten mit Jubelgeſchrei und ſagten:
„So Gott uns hilft, wird Alles gut gehen!“
Mittlerweile kamen die Kundſchafter zurück, ſpalteten die Menge, welche den König umgab, und ritten auf ihn zu.
Der König kam ihnen einige Schritte entgegen.
„Nun wohl, meine Herren,“ fragte er,„welche Nachrichten?“
„Vortreffliche, Sire!“ antworteten ſie,„und wenn es Gott gefällt, ſo werdet Ihr einen guten Tag wi⸗ der unfere Feinde haben.“
„Nun,“ fragte der König,„wie ſind ſie aufgeſtellt, und wie können wir ſie bekämpfen?“
Da begrüßte Meſſire Euſtach von Ribeaumont den König und antwortete im Namen Aller:
„Sire, wir haben die Stellung unſerer Feinde erkundet; es mögen zweitauſend Reiſige, viertauſend Bogenſchützen und fünfzehnhundert Banditen ſein.“
„Ja, wir wiſſen ihre Zahl,“ ſagke der König; „aber wie ſind ſie aufgeſtellt?“
„Sire,“ verſetzte der Ritter, der einer der wacker⸗ ſten und einſichtsvollſten Krieger ſeiner Zeit war, „ſie ſind an einem vortrefflichen Ort: ſie haben nur ein einziges Treffen, aber dieſes iſt auf bewunderns⸗ würdige Art organiſirt. Ein einziger Weg führt zu ihnen, der mit Hecken und Gebüſchen befeſtigt iſt, hinter welchen ſie ihre Bogenſchützen auf die Lauer gelegt haben; dieſer mit Hecken umſäumte Weg hat nur einen einzigen Zugang, wie er nur einen einzi⸗
Dumas, Karl der Kühne. I. 2
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