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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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176 Paul Jones

ſich verbeugte und den Degen ebenfalls in die Scheide ſteckte, daß ich mich glücklich ſchätze, den Degen, den er mir zur Be⸗ kämpfung der Engländer überreichte, vom Blut eines meiner Landsleute rein erhalten zu haben.

Alle begrüßten ſich bei dieſen Worten. Lectour ſtieg wie⸗ der zu Pferde und ſchlug den geraden Weg nach Vannes ein. Paul wendete ſich an den Lieutenant Walter und ſprach;

Schicken Sie einen Boten in die Bucht, welche dem Schloſſe Auray am nächſten iſt; machen Sie an Bord der Fre⸗ gatte alles bereit, damit noch in dieſer Nacht die Anker gelichtet werden können.

Hierauf verfügte ſich der Lieutenant nach Port⸗Lonis, wäh⸗ rend die beiden Freunde in der Hütte blieben.

Unterdeſſen waren die beiden Greiſe zur Erde beſtattet wor⸗ den. Manuel und Margarethe umarmten ihre Mutter zum letzten Male und trafen alle Vorbereitungen zur Abreiſe. Gegen Abend, als ſich die Marquiſe zu der mit Paul verabredeten Zu⸗ ſammenkunft begab, ſah ſie auf dem Hofe eine angeſpannte Equi⸗ page, ſowie den jungen Midſhipman Arthur und zwei Matroſen. Der Anblick dieſer Vorbereitungen zur Abreiſe gab ihr einen Stich durch's Herz aber ſie hatte Gewalt genug über ſich, um ihren Weg fortzuſetzen.

Jetzt hatte ſie das Thor des Parkes erreicht und ſah den Wipfel einer rieſenmäßigen Eiche, unter deren Schatten ſie nie⸗