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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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160 Paul Jones

Unterſchreibe!

Aber wenn nun mein Mann einſt das Daſein dieſes Kindes erfährt, wenn er Genugthuung fordert in einem Zweikampf auf Le⸗ ben und Tod, wenn ihn der Aufgedrungene ermordet und dann von ſeinem Gewiſſen gequält wird, bis er den Verſtand verliert...

Schweig! rief die Marquiſe zuſammenfahrend, ohne jedoch zu wiſſen, ob eine wirkliche Entdeckung oder nur der Zu⸗ fall dem Mädchen dieſe Worte eingab.

Wollen Sie denn alſo, daß ich, um meinen und meiner Kinder Namen fleckenlos zu erhalten, mich dann mit einem Wahn⸗ ſinnigen einſperre, jedes lebende Weſen von ihm entferne, daß mein Herz zu Eiſen werde, um nichts mehr zu empfinden, meine Augen zu Erz, um nicht mehr zu weinen, daß ich noch vor dem Tode meines Mannes gleich einer Wittwe Trauer anlege, daß mein Haar 20 Jahre vor der Zeit grau wird..2

Schweig, ſchweig! fiel die Marquiſe mit todtbleichem Geſicht ihrer Tochter in's Wort.

Wollen Sie denn, daß ich wegen dieſes ſchrecklichen Ge⸗ heimniſſes Aerzte und Prieſter von ſeinem Sterbebette entferne...2

Schweig, ſchweige um Gottes Willen! rief die Mar⸗ quiſe im Seſſel zurückſinkend.

Nun denn, fuhr Margarethe fort,dies alles wird geſchehen, meine Mutter, wenn Sie darauf beſtehen, daß ich un⸗ terſchreibe; dann wird der Fluch des Herrn in Erfüllung gehen,