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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
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der nordamerikaniſche Freibenter. 137

entfernen, denn dieſe durften um keinen Preis Zeugen der Seene ſein, die zwiſchen ihr und Paul zu erwarten war.

Um 7 Uhr hörte ſie den Lieutenant Walter fortgehen, ſtreckte die Hand aus und klingelte. Ein Bedienter trat ein, zu welchem ſie ſagte:

„Melde dem Fräulein, daß ihre Mutter ſie hier in dieſem Saale erwartet!“

Nach dem Verſchwinden des Dieners verſank die Marquiſe wieder in ihr voriges Sinnen. Bald erſchien Margarethe. Sie ſtreckte ehrfurchtsvoll die Hand nach ihrer Mutter ans, aber dieſe blieb regungslos ſitzen. Endlich ſagte ſie mit anſcheinender Kälte:

„Tritt näher!“

Margarethe gehorchte.

„Warum ſiehſt Du ſo bleich aus und zitterſt?“ fuhr ihre Mutter fort.

„Gnödige Frau!“ ſtammelte Margaret he.

„Sprich Dich aus!“ befahl die Marquiſe.

„Der ſchnelle und unerwartete Tod meines Vaters... ich habe viel gelitten in dieſer Nacht,“ flüſterte das Mädchen.

„Der junge Baum beugt und entblättert ſich im Sturme,“ ſprach die Dame mit dumpfer Stimme und einem theilnehmenden Blick auf ihre Tochter;„nur die alte Eiche ſteht feſt im Unge⸗ witter. Auch ich habe gelitten; Margarethe, auch ich habe