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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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142 Paul Jones

„Im Schloſſe, guter Vater!“

„Im Schloſſe warſt Du?“ fragte Achard erſtaunt.

Hierauf erzählte ihm Paul alles bis zum Tode des Marquis.

„Ewige Vorſehung!“ rief der Greis, als der Jüngling ſeine Erzählung beendet hatte,„wie unerforſchlich ſind Deine Ge⸗ richte! Nach 20 Jahren führſt du den Jüngling an die Wiege ſeiner Kindheit zurück und wirfſt den Mörder ſeines Vaters durch den bloßen Anblick des Sohnes zu Boden!“

„Dieſelbe Vorſehung, welche dies bewirkte,“ ſagte Paul in feierlichem Tone,„führt mich auch zu Deiner Rettung herbei, denn man hat Dir den Arzt und den Prieſter verweigert..

„Wenn es meinem Wunſche nach gegangen wäre,“ erwie⸗ derte Achard mit ſchwacher Stimme,„ſo hätte der Marquis den Arzt behalten und mir den Geiſtlichen ſchicken können, denn er fürchtet den Tod und ich bin lebensſatt.“

„Ich werfe mich ſogleich auf ein Pferd,“ ſagte Paul, „und ehe eine Stunde vergeht...“

„In einer Stunde iſt es zu ſpät!“ ſprach der Greis immer ſchwächer werdend;„ich bedarf weiter nichts als eines Prieſters.“

„Wohl kann ich ihn in ſeinem heiligen Amte nicht erſetzen,“ ſagte Paul,„aber wir wollen mit einander von Gott und ſeiner Barmherzigkeit ſprechen.

„Gut, bevor wir aber an das Ewige denken, wollen wir

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