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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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158 Paul Jones

„das iſt ein Grab, welches ſich aufthut und ein Geſpenſt ans⸗ ſpeit, einen Geiſt mir entgegenſchickt, der zu mir ſagt...“

„Ihr Leben iſt in meiner Hand, ich könnte es Ihnen nehmen!“ flüſterte ihm die Marquiſe in's Ohr, indem ſie die Worte des ſterbenden Morlair wiederholte.

„Hörſt Du, hörſt Du!“ ſchrie der Marquis am ganzen Leibe zitternd und wollte entfliechen.

„Vater, Vater! beſinne Dich! Es iſt kein Geiſt, der dieſe Worte ſpricht... Es iſt die Marquiſe!“

„Aber ich will, daß Sie leben, damit Sie mir vergeben, wie ich Ihnen vergebe!“ vollendete die Marquiſe ihr begonnenes Werk.

„Gnade, Gnade, Morlair!“ rief der Margquis im Seſſel zurückfallend und mit geſträubtem Haar, während ihm der Angſt⸗ ſchweiß auf die Stirne trat.

„O mein Vater, mein Vater!““

„Du ſiehſt ja, daß er wahnſinnig iſt!“ ſagte die Mar⸗ quiſe triumphirend;„laß ihn gehen!““

„O meine Mutter, meine Thränen werden ihn wieder zur Vernunft bringen!“ rief Margarethe.

„Mache den Verſuch!“ antwortete ihre Mutter kalt.

„Mein Vater!“ rief ihm das Mädchen mit herzzereißender Stimme zu.“

„Marquis!“ fuhr ihn die Marquiſe an.

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