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der nordamerikaniſche Freibeuter.
dieſen Tiſch gebracht, um einen niederträchtigen Contrart zu un⸗ terſchreiben! Es iſt dieſer hier.“
Bei dieſen Worten gab ſie ihm denſelben in die Hand.
„Und dies thut man, ohne mich zu Rathe zu ziehen, ohne mich um meine Einwilligung zu fragen? Hält man mich für todt? Dieſe Heirath macht Dich unglücklich, glaubſt Du?“
„Für die ganze Lebenszeit!“
„Gut, ſo wird dieſe Heirath nicht ſtattfinden!“
„Ihr und mein Wort,“ rief die Marquiſe ungeduldig,„iſt bereits zum Pfande gegeben!“
„Dieſe Heirath wird nicht ſtattfinden!“ ſchrie der Marquis noch lauter als ſeine Gemahlin;„das laſſen Sie ſich geſagt ſein!“ Dann fuhr er langſam und in dumpfem Tone fort: „Welch eine Ehe, wenn das Weib den Mann nicht liebt! Das macht wahnſinnig... Ja, die Marquiſe hat mich ſtets geliebt! 1... Was mich wahnſinnig macht, iſt fteilich etwas Andres!“
In den Augen der Marquiſe flammte ein Blitz hölliſcher Freude, denn ſie glaubte den Wahnſinn ihres Gemahls wieder⸗ kehren zu ſehen...
„Vernichtet ſei dieſer Contract!“ rief der Marquis und wollte ihn zerreißen; aber ſeine Gemahlin nahm ihm ſchnell das Document aus der Hand.
„Was mich wahnſinnig macht,“ fuhr der Greis nun fort,


