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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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156 Paul Jones

„Aber ich ſage Ihnen,“ ſagte die Marquiſe ihn am Arme faſſend,„daß Sie mehr als je von Gott verlaſſen ſind, wenn Sie vor ſolchen Ohren von ſolchen Dingen ſprechen! Blicken Sie auf den Boden nieder und geben Sie zu, daß Sie wahn⸗ ſinnig ſind!“

„Sie haben Recht!“ ſagte er mit ſchwacher Stimme und in den Seſſel zurückfallend.„Die Mutter hat Recht,“ fuhr er gegen Margarethen gewendet fort;„ich bin wahnſinnig und Du mußt nicht glauben, was ich ſage, ſondern nur was Deine Mutter ſagt, Deine pflichtgetreue tugendhafte Mutter, die weder von Schlafloſigkeit und Gewiſſensbiſſen, noch vom Wahnſinn gequält wird!“

„Ach ſo muß ich denn ewig unglücklich werden, mein Va⸗ ter!“ ſchrie Margarethe.

„Wie kann ich dies aber verhindern?“ ſagte der arme Greis mit zerriſſenem Herzen,„ich, der ich ſtets Blut aus einer Wunde guellen ſehe und ohne Unterlaß ein Grab reden höre!“

„O, mein Vater, Sie brauchen nur ein Wort zu ſagen, und ich bin gerettet! Man will mich verheirathen.“

Der Marquis warf den Kopf zurück.

„Hören Sie mich an!“ fuhr Margarethe eifrig fort; „man will mir einen Mann aufzwingen, den ich nicht liebe!

Er iſt ein Elender! Und Sie, mein Vater, hat man hierher vor

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