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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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128 Paul Jones

Lacher ausſtreckend,„mit dem kann ich mich ſchlagen; der iſt ein Elender, ein Nichtswürdiger!“

Lectour ward feuerroth im Geſicht, trat einen Schritt auf Paul zu und ſagte:

„Sehr wohl, mein Herr, ſchicken Sie Ihren Seeundanten nur zum Grafen; ſo wird die Sache ſchon arrangirt!“

„Und was uns betrifft,“ ſagte Manuel zu Paul,„ſo iſt die Sache natürlich bloß aufgeſchoben.“

„Still!“ ſagte Paul,„man meldet Ihre Mutter an!“

„Ja, ich werde ſtill ſein bis morgen!“ erwiederte Ma⸗ nuel;„kommen Sie zum Empfang meiner Mutter, Leetour!“

Paul blickte den beiden jungen Leuten ſchweigend nach und ging dann in ein ihm ſchon bekanntes Cabinet.

13.

Paul hatte kaum die Thüre des Salons wieder zugemacht, als die Marquiſe in ihrer Trauerkleidung mit Notar und Zeugen eintrat. Gleich hinter ihr kam ihr Gemahl, den niemand von den Anweſenden, ſelbſt nicht ſein Sohn, ſeit mehrern Jahren geſehen hatte. Die Dame wollte den Ehecontract ihrer Tochter nicht ohne die Unterſchrift des Familienhauptes machen laſſen,