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der nordamerikaniſche Freibeuter. 127
„Nur zwei Worte... „Ja oder nein!“
„Nein!“ ſagte Paul mit ſeiner gewöhnlichen Kaltblü⸗ tigkeit.
„Schön, mein Herr! Sie haben ſo gut wie ich einen Degen an der Seite. Wir ſind Beide von Adel... oder ich will annehmen, daß Sie es ſind. Wir werden einen Gang thun. Wer von uns übrig bleibt, wird dann freie Hand haben.“
„Ich bedaure, Herr Graf, Ihren Antrag ablehnen zu müſſen.“
„Wie? Sie tragen dieſe Uniform und dieſes Kreuz, Sie haben einen Degen an der Seite und ſchlagen einen Zweikampf aus?“
„Ja, Manuel, ich ſchlage ihn aus!“
„Warum, wenn ich fragen darf?“
„Weil ich mich mit Ihnen nicht ſchlagen kann. Glauben Sie mir das!““
„Sie können ſich mit mir nicht ſchlagen?“
„Nein, auf Ehre nicht!“
Hier ward die Unterhaltung der beiden jungen Männer durch ein lautes Gelächter unterbrochen, welches hinter ihrem Rücken erſcholl. Sie ſahen ſich um und erblickten den Baron
Lectour. „Mit dem da aber,“ fuhr Paul fort, die Hand nach dem
„


