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Paul Jones, der nordamerikanische Freibeuter : Roman / von Alexander Dumas
Entstehung
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126 Paul Jones

„Das iſt gleichfalls wahr!“

„Sehr wohl; wenn Sie nun ein Mann von Ehre ſind, ſo werden Sie mir dieſe Briefe für die beſtimmte Summe zuſtel⸗ len, die ſich hier in dieſem Portefeuille befindet.“

„Ja, Herr Graf,“ erwiederte Paul,„dies alles war rich⸗ tig, ſo lange ich glauben mußte, Ihre Schweſter ſei uneingedenk geſchworner Eide und habe ihr Kind vergeſſen. Jetzt hat ſich das alles geändert. Sie haben Ihrer Schweſter kein Gehör geſchenkt, und ſo iſt es denn jetzt an mir eine Mutter vor Verzweiflung zu retten. Sie werden dieſe Briefe erſt dann zurückerhalten, wenn wir auf dieſem Tiſche hier den Ehecontract des Fräuleins Mar⸗ garethe von Auray mit dem Herrn Anatole von Luſig⸗ nan unterſchrieben haben..

„Das wird nie geſchehen!“

„Dann erhalten Sie die Briefe nicht!“

„Es wird Mittel geben Sie zur Herausgabe derſelben zu zwingen.“

„Ich kenne keins,“ verſetzte Paul kalt.

„Werden Sie mir die Briefe zurückgeben, mein Herr?“

„Hören Sie mich an, Graf!“ ſagte Paul, den Jüng⸗ ling mit einer dieſem unerklärlichen Miene betrachtend.

„Werden Sie mir die Briefe zurückgeben, mein Herr?“

„Graß

„Ja oder nein!“ 5