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der nordamerikaniſche Freibeuter. 123
„Meinen Sohn? O, Sie ſind mein guter Engel!“ rief Margarethe, indem ſie ſich niederbeugte, um ihm die Hand zu küſſen.
„Still, ſtill! es kommt jemand!“ ſagte Paul ſie fort⸗ ziehend;„was auch geſchehen mag, Sie finden mich bei Achard!“
Margarethe eilte in die Bibliothek zurück, da ſie ihren Pruder kommen hörte. Paul ging ihm entgegen. Nahe am Tiſche trafen ſie zuſammen.
„Ich erwartete Sie zu einer andern Zeit und in einer we⸗ niger zahlreichen Geſellſchaft, mein Herr!“ ſagte der Graf.
„Indeſſen ſcheint es mir doch, als ob wir allein wären,“ antwortete Paul ſich umſehend.
„Ja, aber ſo eben ſoll der Contract unterſchrieben werden und die Augenblicke ſind koſtbar.“
„Man kann in kurzer Zeit viel ſagen.“
„Sehr richtig, dann muß man aber auch einen Mann vor ſich haben, dem man ſich in kurzer Zeit verſtändlich machen n
„Sprechen Sie nur!“ ſagte Paul.
„Sie haben mir von Briefen geſagt!“ begann Manuel leiſer und dem Fremden näher tretend.
„Das iſt wahr!“ erwiederte Paul ruhig.
„Sie haben einen Preis für dieſe Briefe gefordert?“
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