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dieſelben niedergeſchlagen, einer von jenen ſchönen Waldgottheiten, welche die Mythologie nie ſo wol— lüſtig mit ihrer Nacktheit gekleidet hat, als Baucher, Vanloo und Watteau mit ihren bauſchigen, zerknit⸗ terten Gewändern.
Chriſtian, als er ſie ihm entgegenlaufen ſah, lief ihr entgegen.
Beide trafen zuſammen und nahmen ſich bei der Hand; Niemand war da, um ihnen dieſes Recht ſtrei⸗ tig zu machen: es regnete, wie geſagt, genug, um die Müßigen zu entfernen.
Doch kaum hatten ſie ſich bei der Hand genom⸗ men, als Chriſtian die Veränderung bemerkte, welche in den Zügen von Ingénue vorgegangen war, und Ingénue die, welche ſich in den Zügen von Chriſtian gebildet hatte.
Chriſtian bleich von der Aufregung, bleich noch von ſeiner Wunde; Ingénue bleich durch die Noth⸗ wendigkeit, ſich zur Frau und zur Hauswirthin zu machen, während ſie noch nicht aufgehört hatte, Mädchen zu ſein;— eine traurige Nothwendigkeit, ſeit dem vorhergehenden Tage unter dem heißen Winde des ehelichen Ungewitters ausgekrochen.
Nachdem ſie ſich lebhaft, verliebt, glühend ange⸗ ſchaut, wandten ſie ſogleich ihre Blicke von ein⸗ ander ab.
Ihre Geſchichte erſchreckte ſie eben ſo ſehr als ihr Geſicht.
Chriſtian, der mit allen tollen Einfällen des Herrn Grafen von Artois gekommen, war ganz er⸗ ſtaunt, als er in dieſer jungen Frau nur einen Ge⸗ genſtand trüber Reflexionen ſah.


