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dem Vertrauen einer beſtändigen Superiorität ange⸗ fangen, wurde der Kampf noch ein paar Stunden durch die im Athem erhaltene Verzweiflung des Muthes fortgeſetzt.
Er fing ſodann am andern Tage wieder an und dauerte bis zum dritten Tage.
Doch die Gewalt blieb am Ende den Truppen des Königs. Das größte Unglück für die in Auf⸗ rührer verwandelten Charivariſten war der Angriff
auf das Hotel des Ritters vor der Wache, in der
Rue Meslay,— ein Angriff mit Flintenſchüſſen von den Truppen empfangen, welche, die Rebellen zwi⸗ ſchen zwei Feuern bedrängend, ſich dieſelben einander gegen ihre Bajonnete zuſendend, eine Schlächterei unter den Empörern und den Neugierigen anrichteten, die die ganze Straße mit Blut färbte.
Wonach die Rebellion aufhörte; doch die Revolu⸗ tion hatte angefangen.
XXV. Der Verſucher.
Am andern Tage, nach all dieſem Schießen und Erſchießen, das ein ſo trauriges Reſultat für unſeren jungen Pagen und für die gleichſam kaum angelegte Liebſchaft von Ingénue gehabt hatte, trat der Menſch, den wir an der Mauerecke des Hauſes von Rétif de la Bretonne verborgen geſehen haben, beim hellen Sonnenſcheine in dieſes Haus ein.
Dieſer Menſch, der hier wie jene geheimnißvollen
Perſonen erſchien, welche am Ende eines zweiten
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