ſchenkt hat: Ich bin es, an den König geſchricbin hat.“
„Ah, zum Henker! und der die Fenſterſcheiben des Marſchalls von St. André als Briefpoſt be⸗
nützte?“
„Ich bin derſelbe.“
„Entſchuldigt,“ ſagte der Prinz,„aber dann...“
„Was, gnädigſter Herr?“
„Wenn ich mich recht erinnere, ſo habt Ihr in dieſem Brief, wenigſtens im erſten, den König be⸗ droht?“
„Ja⸗ gnädigſter Herr, für den Fall, daß er dem Rath Dubourg ſeine Freiheit nicht wieder ſchenke.“
„Und um Eurer Drohnng mehr Gewicht zu geben, ſagtet Ihr, daß Ihr es geweſen ſeid, der den Präſidenten Minard getödtet habe?“ fragte der Prinz, dem es bei dieſer unmittelbaren Nachbar⸗ ſchaft mit einem Manne, der einen ſolchen Brief geſchrieben hatte, nicht ganz wohl zu Muthe war.
„Allerdings, gnädigſter Herr, bin ich es, der
den Präſidenten Minard getödtet hat,“ antwortete der Schotte, ohne daß man ſeiner Stimme das mindeſte Beben anmerkte.
„Würdet Ihrs vielleicht gar wagen dem König Gewalt anzuthun?“
„Ich bin in dieſer Abſicht hieher gekommen.“
„In dieſer Abſicht!“ rief der Prinz, welcher vergaß, wo er ſich befand und wie gefährlich es für ihn war gehört zu werden.
„Ja, gnädigſter Herr, aber ich möchte Euer Hoheit zu bemerken geben, daß ſie etwas laut
der vorgeſtern und geſtern
iſt ſo
ich Ih da


