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ſpricht, und daß unſere gegenſeitige Stellung uns die Verpflichtung auferlegt leiſe zu ſprechen.“
„Ihr habt Recht,“ ſagte der Prinz.„Ja bei Gott, mein Herr, laßt uns leiſe ſprechen, denn wir reden von Dingen, die in einem Palaſt wie der Louvre übel klingen.“
Und er fuhr wirklich mit gedämpfter Stimme fort:
„Zum Henker, es iſt ein großes Glück für Seine Majeſtät, daß ich mich am beſtimmten Platz eingefunden habe, obſchon ich in einer ganz andern Abſicht gekommen bin.“
„Ihr gedenket Euch alſo meinem Plane zu widerſetzen?“
„Ich glaube es wohl. Was fällt Euch denn ein? Ihr wollt Euch an einem König vergreifen, damit ein Rath nicht verbrannt werden ſolle.“
„Dieſer Rath, gnädigſter Herr, iſt der recht⸗ ſchaffenſte Mann auf Erden.“
„Gleichviel!“
„Dieſer Rath, gnädigſter Herr, iſt mein Vater.“
„Ah! das iſt etwas Anderes. Nun denn, dann iſt es ein großes Glück, nicht mehr für den König, ſondern für Euch, daß ich Euch getroffen habe.“
„Warum?“
„Ihr werdet es ſogleich ſehen... Verzeiht, hab ich nicht Etwas gehört?... Rein, ich täuſchte mich. Ihr fragtet mich, warum es ein Hroßes Glück ſei, daß ich Euch getroffen habe?“
„Das will ich Euch ſagen: vor allen Dingen


