Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

20

im Eirkel der Königin Catharina ſeiner Schwägerin abzufordern, und der Admiral ſeinerſeits verſprach ſeine Frau daran zu erinnern, daß ſie das Billet in den Louvre mitnehmen müſſe.

Nachdem dieſe verſchiedenen Punkte abgemacht waren, verabſchiedeten ſich Dandelot und der Prinz von dem Admiral, Dandelot um auf ſeinen Poſten, der Prinz um in ſeine Wohnung zurückzukehren.

Der Reſt des Tages verging für den Letzteren eben ſo langſam und fieberiſch wie der vorherge⸗ hende Tag.

Endlich verfloſſen die Stunden eine um die an⸗ dere, und es wurde halb Zwölf.

Aus dem was unſerem Robert Stuart drei Stunden vor dem Eintritt des Prinzen in den Pa⸗ laſt widerfahren, weiß man bereits, von welchen Gedanken der Hof in Anſpruch genommen wurde.

Man ſprach im Louvre von Nichts als von der Hinrichtung des Rathes Dubourg, welche der König ſelbſt auf den nächſtfolgenden Tag feſtgeſetzt hatte.

Der Prinz fand Dandelot tief betrübt; da je⸗ doch dieſe Hinrichtung auf unwiderlegliche Weiſe die Summe des Credits darſtellte, welchen Herr von Guiſe, der erklärte Verfolger des Rathes Dubourg bei dem Könige genoß, ſo wünſchte Dandelot nur um ſo ſehnlicher das Gelingen der Myſtifikation, womit Herr von Joinville bedroht war, damit ſeine Feinde inmitten ihres blutigen Triumphes wenig⸗ ſtens lächerlich gemacht würden.

Wie am Abend zuvor, war der Gang in Dun⸗ kelheit gehüllt; wie am Abend zuvor, war der Saal der Verwandlungen nur von der ſilbernen Lampe

bele tent die die ſtra

offe

tigte

neh Bett Bet daß ſteck

allet dieſe wan inne ner

meh habe ſeher

verſt

nadt Gar

heiß⸗