Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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Aber beim erſten Wort, das er wagte um dem Prinzen abzurathen, legte dieſer die Hand auf ſei⸗ nen Arm und ſagte zu ihm:

Mein lieber Admiral, wenn Ihr in dieſem Punkt nicht mit mir einverſtanden ſeid, ſo laßt uns von etwas Anderem reden, denn mein Ent⸗ ſchluß iſt gefaßt, und es würde mich gar zu hart ankommen mit demjenigen Mann, den ich am mei⸗ ſten in der Welt liebe und verehre, d. h. mit Euch zu rechten.

Der Admiral verneigte ſich als ein Mann, der ſich in einen Entſchluß, deſſen Bekämpfung er nicht in ſeine Macht geſtellt ſieht, ergibt, war aber im Grunde ſeines Herzens hoch erfreut über die Be⸗ harrlichkeit ſeines Vetters.

Es wurde alſo ausgemacht, daß Dandelot am heutigen Abend, wie am geſtrigen, dem Prinzen Ge⸗ ſegenheit verſchaffen ſolle in den Saal der Ver⸗ wandlungen zu gelangen.

Man beſtellte ſich auf ein Viertel vor Zwölf in denſelben Gang wie am Abend zuvor.

Das Loſungswort wurde dem Prinzen anver⸗ traut, damit er ohne Schwierigkeiten herein konnte. Dann forderte er ſein Billet zurück.

Nun geſtand der Admiral dem Prinzen, daß er, da weder er ſelbſt noch ſein Bruder die Schrift zu erkennen vermocht, das Billet der Frau Admiralin geſchickt habe, die man aber um dieſe Stunde nicht ſtören dürfe, da ſie ihre Andachtsübungen halte.

Dandelot verpflichtete ſich es noch am Abend

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