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Kaum war er da, ſo meldete man einen Abge⸗ ſandten des Parlaments.
Dieſer Abgeſandte des Parlaments wünſchte im Namen der erlauchten Verſammlung, deren Bot⸗ ſchafter er war, mit dem König zu ſprechen. Man ließ Dandelot kommen.
Dandelot holte die Befehle des Königs ein.
Nach zehn Minuten kam er zurück mit dem Auf⸗ trag in eigener Perſon den Rath einzuführen.
Robert Stuart begriff, daß er mit einiger Ge⸗ duld und Gewandtheit erfahren konnte, was er zu erfahren wünſchte, wenn der Rath weggegangen war. Er wartete alſo.
Der Rath blieb beinahe eine Stunde bei dem König.
Robert hatte bereits ſo lange gewartet, daß er entſchloſſen war auch noch bis ans Ende zu warten.
Endlich kam der Rath heraus.
Dandelot, der ihn begleitete, ſah ſehr traurig, ja ſogar düſter aus.
Er ſagte ganz leiſe dem Capitän der ſchottiſchen Gendarmerie einige Worte ins Ohr und entfernte ſich.
Dieſe Worte bezogen ſich augenſcheinlich auf die Botſchaft des Rathes.
„Meine Herrn,“ ſagte der Capitän der ſchotti⸗ ſchen Garde zu ſeinen Leuten,„ich melde Euch hie⸗ mit, daß übermorgen ein außerordentlicher Dienſt ſtattfindet wegen der Hinrichtung des Rathes Anne Dubourg auf dem Greveplatz.“
Robert Stuart wußte was er wiſſen wollte; er that alſo ſchnell einige Schritte gegen das Thor, aber ohne Zweifel beſann er ſich anders, denn er


