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ſtiege und zwar ſo ſchnell, wie wir's ihn thun lie⸗ ßen, mit ſeinen Bemerkungen verſchonen, allein bei näherer Ueberlegung wollen wir doch der Erklärung nicht ausweichen, ſondern ihr lieber mit friſchem Muth entgegen gehen.
Der Prinz, ſagten wir, legte ſich auf den Tep⸗ pich und ſchlüpfte unter das Bett.
Ach ja, allerdings, dieß war eine lächerliche Stellung und unwürdig eines Prinzen, zumal wenn dieſer Prinz Conds heißt. Aber was wollt Ihr? Es iſt nicht meine Schuld, wenn der junge, ſchöne, verliebte Prinz von Condé bis zur Lächerlichkeit eiferſüchtig war, und da ich die Thatſache in der Geſchichte des Prinzen verzeichnet finde, ſo wird man mir erlauben, nicht ſcrupulöſer zu ſein als der Geſchichtsſchreiber.
Und Ihre Bemerkung, lieber Leſer, iſt ſo wahr und ſo verſtändig, daß der Prinz, als er kaum unter dem Bett war, ganz auf dieſelben Betrach⸗ tungen gerieth und mit den ſtrengſten Selbſtvor⸗ würfen ſich fragte, welche unanſtändige Figur er unter dieſem Bett machen würde, wenn ihn auch nur ein Bedienter entdecken ſollte, zu welchen zahl⸗ loſen Sticheleien und boshaften Spöttereien er ſei⸗ nen Feinden reichlichen Stoff liefern würde, mit welcher Schmach er ſich in den Augen ſeiner Freunde zu bedecken riskire. Er ging ſo weit, daß er das zornige Geſicht des Admirals auf der Tapiſſerie zu erblicken glaubte, denn wenn wir uns als Kinder oder Männer in einer zweifelhaften Lage befinden, ſo iſt die Perſon, an die wir denken, deren Dazu⸗ kommen und Vorwürfe wegen unſerer Narrheit wir
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