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mehr vorhanden war, ihr Verhältniß zu Wilhelm in Ab⸗ rede zu ſtellen.
— Eine unbeſchreibliche Sympathie, welche ich für ihn empfand, die Achtung, welche ich vor einer ernſten Neigung hegte, und der feſte Entſchluß, mein Glück dem Glücke derjenigen zu vpfern, die ich liebe.*
— Narr! ſprach Euphraſia.
— Nach dem, was vorgegangen, bleibt mir nichts mehr zu thun, als ein Haus zu verlaſſen, in welchem ich, ohne es gewollt zu haben, eine große Verwirrung ange⸗ richtet. Ich verlaſſe es, und wenn ich auch nicht Ihre Freundſchaft, die mir ſtets theuer gewefen, mit mir nehmen kann, ſo können Sie mir doch wenigſtens Ihre Achtung nicht verſagen.
Triſtan verbeugte ſich, öffnete die Thür und verließ das Zimmer, ohne daß Madame Van⸗Dick ihn durch ein Wort oder durch einen Wink zurückzuhalten ſuchte. Als er ſich auf dem Corridor befand, blieb er ſtehen und ſprach bei ſich:„Da bin ich nun!“— Dann fügte er hinzu: „Ich habe gethan, was ich thun mußte.“— O, der Elende! rief Euphraſia; wie er ſeinen Scherz mit mir treibt! Aber noch iſt nicht alles vorbei, Herr Triſtan, Sie ſollen dieſen Scherz theuer bezahlen. Nachdem Madame Van⸗Dick die Thränen des Zornes


