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Garten gekommen war, er verſuchte demnach, ſich mit der Herrin des Hauſes auf einen guten Fuß zu ſetzen und antwortete:
— Erlauben Sie mir, mein beſter Herr, das vorzu⸗ ziehen, was Madame Van⸗Dick wünſcht.
Euphraſia antwortete weder durch ein Wort, noch durch ein Zeichen.
— Haben Sie die Nacht gut verbracht, Madame? fragte Triſtan ſich ihr nähernd und bemerkte zu ſpät, daß dieſe Frage, die ihm die Gegenwart des Herrn Van⸗Dick abnöthigte, das Anſehen eines ſchlechten Scherzes hatte.
— Danke, mein Herr, ſehr gut, antwortete Euphraſia trocken.
— Ah, jetzt ſehe ich, warum Du die Fenſtervorhänge geſchloſſen haſt, Kokette, ſprach Herr Van⸗Dick ſpöttiſch lächelnd, indem er ſeiner Frau gegenüber Platz nahm, es geſchah, weil Du ganz roth biſt.
Madame Van⸗Dick wurde noch röther, und Triſtan, der verſtohlen einen Blick auf ſie warf, ſah eine Thräne des Zornes in ihren Augen blitzen.
„Dieſe Thräne werde ich theuer bezahlen müſſen, dachte Triſtan.
— Man könnte ſagen, Du habeſt geweint, fuhr der
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