Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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Er mochte ungefähr vier Stunden geſchlafen haben, als er wieder erwachte. Da bemerkte er, daß er vergeſſen hatte, das Fenſter zu ſchließen, das in den Garten hin⸗ ausging, denn der friſche Nachtwind zog herein. Er ſtand auf und näherte ſich dieſem Fenſter. Da war es, als ob er in dem Fenſter des erſten Stockwerks, das ſich unter dem ſeinigen befand, ſprechen hörte. Leiſe ſteckte er den Kopf hinaus, und da es ſehr finſter war und er nicht ge⸗ ſehen werden konnte, lauſchte er.

In demſelben Augenblicke bemerkte er einen Schatten, der eine Leiter an die Mauer des Hauſes legte. Gleich darauf ſah er eine Hand aus dem Fenſter kommen, welche dieſe Leiter befeſtigte.

— Kann ich hinaufſteigen? fragte eine Stimme, in der er die Wilhelms erkannte.

— Ja! antwortete eine andere Stimme, in der er die Euphraſia's erkannte.

— Und Herr Van⸗Dick?

— Schläft.

— Gewiß?

— Ganz gewiß!

— Da bin ich, mein Engel!

Und der dicke Wilhelm ſetzte den Fuß auf die erſte Sproſſe der Leiter, welchs unter dem Gewichte laut auf⸗