Dick, der mit der Magd in einem Geſpräche begriffen war. Wie wir bereits geſagt, war dieſe ein wohlgenährtes, ſtar⸗ kes Mädchen, faſt Wilhelms Figur, mit ſchönen ſchwarzen Augen, ſchwarzen Haaren und nervigen Armen, mit einem Worte eine Perſon, welche man als Statue der Freiheit hätte verwenden können.
Herr Van⸗Dick verließ die Köchin, als er Triſtan be⸗ merkte.
— Ich erwartete Sie! ſprach er.
— Hier bin ich. Verzeihung, daß ich Sie warten ließ.
Die beiden Männer verließen das Haus.
Gegen fünf Uhr kamen die Spaziergänger zurück.
Das Mittageſſen ging vorüber wie das Frühſtück, nur wollte es unſerm Triſtan ſcheinen, als ob Wilhelm etwas röther und Euphraſia etwas ruhiger ſei.
Nach Tiſche ward ein Spaziergang durch den Garten gemacht, dann nahm Herr Van⸗Dick Triſtan mit ſich.
Euphraſia blieb mit Wilhelm allein.
Triſtan plauderte lange, denn er wollte die Unterhal⸗ tung der beiden Liebenden nicht ſtören. Nach einer hal⸗ ben Stunde kehrte er in den Saal zurück. Das Kind ward zu Bette geſchickt.
Triſtan ſchützte die Anſtrengung der Reiſe vor und


