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genſchein genommen. Als Herr Van⸗Dick zwei oder drei derſelben mit angeſehen,— er kannte ſie nämlich ſchon alle— begab er ſich in ſein Bureau, um nachzuſehen, was ſich in ſeiner Abweſenheit ereignet hatte. Madame Van⸗Dick ſaß neben Wilhelm, der kleine Eduard legte ſeinen Kopf vor ſeine Mutter und Triſtan zeigte dieſen drei Perſonen eine Zeichnung nach der an⸗ dern, ein Frohndienſt, der ihm wenig Vergnügen gewährte, aber dazu dienen ſollte, ihn in ein gutes Einverſtändniß mit allen zu ſetzen. Euphraſia war entzückt, Wilhelm wie Euphraſia und. Eduard wie Wilhelm. Nachdem alle Bilder angeſehen, ward das Album ge⸗ ſchloſſen. Wilhelm ging in ſein Bureau, Euphraſia ſchickte ſich an, nach ihrem Zimmer zu gehen und Eduard lief 1 hinaus, um zu ſpielen. 1 Serr Van⸗Dick erſchien wieder und ſchlug Triſtan vor, die Merkwürdigkeiten der Stadt mit ihm in Augen⸗ ſchein zu nehmen. Die Annahme dieſes Vorſchlages ſchien unſern Tenor am meiſten in die Gunſt Euphraſia's zu ſetzen, da er ſie von ihrem Manne befreite, denn ſie em⸗ pfahl ſich mit einer graziöſen Verbeugung und einem äu⸗ b ßerſt freundlichen Lächeln. Als Triſtun an die Thür kam, traf er Herrn Van⸗
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