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iſt nur dann angenehm, wenn man ihn betreiben muß, um ſich Vermögen zu erwerben. Wenn man aber bereits ein Vermögen beſitzt, ſo verlieren ſeine Reize unendlich. Da mein Sohn nun bei ſeiner Großjährigkeit ein Ver⸗ mögen vorfindet, ſo möchte ich nicht, daß er wird, was ich bin. Ich will, daß er eine Erziehung genießt, ver⸗ möge welcher er im Stande iſt, in einem Salon Figur zu machen, ich will, daß er zu ſeinem Zeitvertreib Künſt⸗ ler ſein kann, daß er mit einem Worte, wenn auch nicht ein außerordentlicher, doch ein bemerkenswerther Mann werde.
— Das iſt wohlgedacht.
— Singen Sie auch?
— Sie werden darüber urtheilen.
— Ich will, daß er zeichne.
— Er wird zeichnen.
— Sie ſind ein Univerſalgenie!
— Wie ſchon geſagt, beſitze ich alle Kenntniſſe, die mein Glück gemacht haben würden, wenn ich Vermögen gehabt hätte; das ihres Sohnes werden ſie machen, da er einſt reich ſein wird.
— Erlauben Sie mir, mein Herr, Ihrem Gehalte noch etwas hinzuzufügen.
— Richts, Herr Van⸗Dick!


