keit zu dem Leinwandhändler durchdrungen, daß er wünſchte, es möge irgend Jemand den Herrn Van⸗Dick in ſeinem Tabaksvergnügen ſtören, um ihm bei dieſer Gelegenheit ſeine Dankbarkeit an den Tag legen und dieſen Jemand morden zu können.
— Mein beſter Herr Van⸗Dick, ſprach er, erlauben Sie mir, daß ich Sie ſo nennen darf, denn ich fühle mich ſo zu Ihnen hingezogen, als ob ich Sie ſchon ſeit zehn Jahren kenne, ſeien Sie meines Eifers und meiner vollen Dankbarkeit gewiß.
— Ich glaube Ihnen, mein beſter Herr.
— Sehen Sie, ich bin nicht, wie andere Männer; ich ſchließe ſelten Freundſchaftsbündniſſe, aber wenn ich ſie ſchließe, ſind ſie aufrichtig und feſt.
— Um ſo beſſer, junger Mann, um ſo beſſer! ant⸗ wortete Herr Van⸗Dick und blies eine dicke Rauchwolke in die Luft.
— Mit welcher Luſt will ich mich der Erziehung Ihres Sohnes unterziehen! Ich liebe ihn jetzt ſchon, als ob er mein eigenes Kind wäre.
— Um ſo beſſer, um ſo beſſer!
— Was gedenken Sie aus dem lieben Kleinen zu machen?
— Der Handel, den ich Ihnen vorhin ſo rühmte, 3*


