Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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— Sie verlieren dieſes Papier, mein Herr.

— Danke, danke! ſprach der Solländer und lächelte, indem er die Aufſchrift anſah.

— Er iſt von meiner Frau.

Triſtan machte mit dem Kopfe und den Blicken eine Bewegung, die eben ſo gut ſagte:„Ah, Sie ſind ver⸗ heirathet, ich mache Ihnen mein Kompliment;“ als auch: „Was Sie mir da ſagen, iſt mir ſehr gleichgültig!“

— Sind Sie verheirathet? fragte der Holländer.

— Nein, mein Herr!

Ich kann mit Recht ſagen, daß ich nicht verheirathet bin, dachte Triſtan, da ich nicht einmal weiß, wo meine Frau iſt.

— Das iſt ſchlimm, ſehr ſchlimm! entgegnete Herr Van⸗Dick.

— Je nachdem!

— Es iſt immer ſchlimm!

— Wenn aber die Fran ſchlecht iſt?

— Die Frau iſt immer gut. — Dieſe Annahme iſt ſehr kühn.

— Sie iſt nur wahr, mein Hert. Ich geſtehe es

zu, daß keine Frau gut geboren wird, aber ſie wird es ſpäter. — Durch die Sorgfalt, welche man ihr widmet?

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