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Heinrich IV / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von Gottlob Fink
Entstehung
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Nun ja, Marſchallin, was habt Ihr dazu zu ſagen?

Ich habe das zu ſagen, Sire, daß Eure treuen Diener darüber äußerſt erfreut ſind.

Und ich ebenfalls, ſagte die Königin.

Heinrich küßte Maria von Medici abermals und entfernte ſich.

Als er die kleine Treppe hinunterging, begegnete er dem Marſchall Bois⸗Dauphin und befahl ihm, er ſolle ſich bereit halten zur Armee zu gehen.

Als er ſodann in den Hof kam, ſah er den Herzog von Anjou, der da ſpielte, und fragte ihn, indem er auf Baſſompierre deutete:

Kennſt Du dieſen Herrn da?

Ein Viertel vor vier Uhr endlich ſtieg er in den Wagen und nahm den Ehrenplatz ein. Aber als er dem Herzog von Epernon begegnete und erfuhr, daß er Geſchäfte in der Stadt hatte, ließ er ihn zu ſeiner Rechten Platz nehmen.

Am Schlag auf derſelben Seite ritten der Mar⸗ ſchall von Lavardin und Herr von Roquelaure, auf der andern Seite der Herzog von Montbazon und der Marquis de la Force; vorn befanden ſich der Oberſtallmeiſter Liancourt und der Marquis von Mirabeau.

Der Kutſcher ließ durch den dienſtthuenden Stall⸗ meiſter um den Befehl fragen.

Fahret zuvörderſt aus dem Louvre hinaus, antwortete der König.

Als er dann unter das Gewölbe des erſten

Thores kam, ließ er die Karoſſe nach allen Seiten öffnen.