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Der Mann, der ihn zwiſchen beiden Thoren erwartete, ſtand auf ſeinem Poſten; als er aber den Herzog von Epernon am Platze des Königs ſah und„Nach dem Arſenal“ ſagen hörte, da hoffte er unterwegs beſſere Gelegenheit zur Ausführung ſeines Planes zu finden, ſchlich ſich zwiſchen den Wagen und die Mauer und erwartete den König an einer der Buden, die in der Nähe der Innocents in der Rue de la Ferronnerie ſtanden.
Vor dem Hotel Longueville ließ der König an⸗ halten und ſchickte alle ſeine Begleiter zurück.
Der Kutſcher ſragte jetzt zum zweitenmal wohin er fahren ſolle, wie wenn er es das erſtemal nicht gehört hätte.
„Nach dem Croix⸗du⸗Trahoir,“ ſagte der König.“
„Und von da?“
„Von da... Das will ich Dir ſpäter ſagen.“
Man hielt am Croix⸗du⸗Trahbir an.
Der König beſann ſich einen Augenblick, ob er zu Fräulein Paulet oder ins Arſenal fahren ſolle. Dann beſchloß er zuerſt das Arſenal und auf dem Heimweg Fräulein Paulet zu beſuchen.
Er ſah zum Schlag hinaus und ſagte laut:
„In das Arſenal über den Kirchhof Saints⸗ Innocents.“
Und da es warm war, zog er ſeinen Mantel aus und legte ihn»auf ſeinen Schoß.
Man kam in die Rue de la Ferronnerie.
Am Eingang der Straße ſah der König Herrn von Montigny vorbeifahren, er beugte ſich noch einmal aus ſeiner Karroſſe heraus und rief ihm zu:
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