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Heinrich IV / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von Gottlob Fink
Entstehung
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Hier ſprach er lange mit la Claverie von ſeinen Zukunftsplänen, wie wenn er unmittelbar vor ſei⸗ nem Abſcheiden ſeinen erſten Juſtizbeamten noch in ſeine letzten Abſichten hätte einweihen wollen.

Nach dieſer Beſprechung trennten ſich die beiden Männer.

Sire, ſagte der Kanzler,ich werde mich an Euern Rath halten.

Und ich, antwortete der König, indem er ihn mich will jetzt meiner Gemahlin Lebewohl agen.

Sodann kehrte er zum zweitenmale ins Zimmer der Königin zurück und begann mit ſeinen Kindern zu ſpielen.

Ich weiß nicht was ich heute habe, Madame, ſagte er zur Königin,aber ich kann mich nicht entſchließen von Euch wegzugehen.

So bleibt doch, ſagte ſie,wer nöthigt Euch denn zu gehen?

Der König wandte ſich an Herrn von Vitry, ſeinen Gardekapitän.

Vitry, ſagte er,gehet in den Palaſt und be⸗ aufſichtiget die Vorbereitungen für das königliche Feſt. Ich werde um ſechs Uhr ſelbſt kommen, um nach den Anordnungen zu ſehen.

Sire, ſagte Vitry,ich gehorche Eurer Maje⸗ ſtät, aber ich würde lieber hier bleiben.

Und warum das?

Sire, ich kann nicht an zwei Orten zugleich ſein, und wenn ich Euch ohne Eure Leibwachen auf der Jagd oder beinahe ohne Begleitung auf dem Spa⸗ ziergang ſehe, ſo habe ich keinen Augenblick Ruhe.