Als Heinri hörte, daß ſie zu ihr:
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ch die Herzogin von Guiſe ſagen in die Stadt gehen wolle, ſagte er
„Bleibt hier, Baſe, wir werden uns amüſiren.“ „Ich muß durchaus ausgehen, Sire,“ antwortete
ſie;„ich habe menberufen.“
einige Parlamentsadvokaten zuſam⸗
„Nun wohl,“ ſagte der König,„ich will die Prinzeſſin von Conti beſuchen; ich habe überdieß
große Luſt nach
dem Arſenal zu gehen, aber wenn
ich dahin gehe, ſo werde ich mich ganz gewiß ärgern.“ „Gehet nicht, Sire, bleibt bei uns und behaltet
Eure gute Laun Trotz dieſer
e, ſagte die Königin. Einladung verließ er das Kabinet
der Königin und ging in ſein eigenes, um zu ſchreiben.
Er war von jen
er Unruhe gequält, welche die von
einem großen Unglück bedrohten Menſchen heimzu⸗ ſuchen pflegt, wenn ihr Inſtinct ihnen ſagt, ſie ſollen ſich ihm zu entziehen ſuchen.
Er ſetzte ſich und ſchrieb. Aber bei der
an einen Tiſch, nahm eine Feder
fünften Zeile hielt er inne, ließ
la Claverie rufen, den er zu dem venetianiſchen Geſandten wegen ſeines Streites mit dem ſpaniſchen Geſandten geſchickt hatte, ſprach einige Augenblicke mit ihm und ſchrieb hierauf weiter. Als er ſodann den Brief abgegeben hatte, trat er an ein Fenſter
und ſagte, indem „Mein Gott,
ſehr beunruhigt?“
Sodann verli
er die Hand an ſeine Stirne legte: was habe ich denn, das mich ſo
eß er ſein Kabinet und kehrte ins
Zimmer der Königin zurück.
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