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Heinrich IV / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von Gottlob Fink
Entstehung
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Als Heinri hörte, daß ſie zu ihr:

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ch die Herzogin von Guiſe ſagen in die Stadt gehen wolle, ſagte er

Bleibt hier, Baſe, wir werden uns amüſiren. Ich muß durchaus ausgehen, Sire, antwortete

ſie;ich habe menberufen.

einige Parlamentsadvokaten zuſam⸗

Nun wohl, ſagte der König,ich will die Prinzeſſin von Conti beſuchen; ich habe überdieß

große Luſt nach

dem Arſenal zu gehen, aber wenn

ich dahin gehe, ſo werde ich mich ganz gewiß ärgern. Gehet nicht, Sire, bleibt bei uns und behaltet

Eure gute Laun Trotz dieſer

e, ſagte die Königin. Einladung verließ er das Kabinet

der Königin und ging in ſein eigenes, um zu ſchreiben.

Er war von jen

er Unruhe gequält, welche die von

einem großen Unglück bedrohten Menſchen heimzu⸗ ſuchen pflegt, wenn ihr Inſtinct ihnen ſagt, ſie ſollen ſich ihm zu entziehen ſuchen.

Er ſetzte ſich und ſchrieb. Aber bei der

an einen Tiſch, nahm eine Feder

fünften Zeile hielt er inne, ließ

la Claverie rufen, den er zu dem venetianiſchen Geſandten wegen ſeines Streites mit dem ſpaniſchen Geſandten geſchickt hatte, ſprach einige Augenblicke mit ihm und ſchrieb hierauf weiter. Als er ſodann den Brief abgegeben hatte, trat er an ein Fenſter

und ſagte, indem Mein Gott,

ſehr beunruhigt?

Sodann verli

er die Hand an ſeine Stirne legte: was habe ich denn, das mich ſo

er ſein Kabinet und kehrte ins

Zimmer der Königin zurück.

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