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Schweizer eingerückt ſeien und daß die Equipagen und die Artillerie beyeit ſtehen.
Sodann dinirte er und ließ über Tiſch Herrn von Nereſtan kommen, dem er über die Haltung ſeines Regiments, ſowie über die Schnelligkeit, wo⸗ mit es equipirt worden war, die ſchmeichelhafteſten Complimente machte und die Verſicherung gab, daß„ ihm alle Koſten zurückerſtattet werden ſollen.
„Sire,“ antwortete Herr von Nereſtan,„ich biete Alles auf um Eurer Majeſtät zu dienen und denke dabei nicht an Belohnungen, denn ich bin überzeugt, daß ich unter einem ſo großen und edel⸗ müthigen Könige niemals arm ſein werde.“
„Ja Ihr habt Recht, Herr von Nereſtan, die Unterthanen müſſen ihre Dienſte vergeſſen, aber die Könige müſſen ſich derſelben erinnern. Meine Diener müſſen mir vertrauen, und ich muß für ſie ſorgen. Allerdings gibt es Leute, denen ich mehr Gutes gethan habe als Euch, und die nicht ſo er⸗ kenntlich ſind wie Ihr. Große Wohlthaten werden oft durch großen Undank erwidert.“
Kaum hatte er dieß geſagt, ſo traten Madame, die nachmalige Madame Henriette, Madame Chriſtine, die nachmalige Herzogin von Savoyen, und endlich Fräulein von Vendome ein.
Der König fragte die drei Kinder, ob ſie ge⸗ ſpeist haben. Frau von Montglat, ihre Gouver⸗ nante, antwortete, ſie habe die Prinzeſſinnen in St. Denis, wo ſie die Reliquien und den Schatz beſucht haben, diniren laſſen.
„Habt Ihr Euch gut amüſirt?“ fragte der König.


