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Nicht blos ſein Geſicht war getrübt, ſondern auch ſein Herz.
Nach dem Spiel ſoupirte die Königin in ihrem kleinen Kabinet und ließ ſich von ihren Damen be⸗ dienen. Der König kam herein, ſetzte ſich zu ihr und trank, nicht aus Durſt, ſondern aus einer Art ehemänniſcher Galanterie zweimal den Reſt aus, den ſie in ihrem Glas gelaſſen hatte.
Dann erhob er ſich plötzlich und ging weg, um ſich ins Bett zu begeben.
Während dieſer Nacht hatte die Königin die zwei obenerwähnten Träume.
Geben wir die Details dieſes letzten Tages, des 14. Mai 1610, ganz genau.
Der König erwachte noch früher als gewöhnlich d. h. gegen vier Uhr. Er ging ſogleich in ſein kleines Kabinet, um ſich anzukleiden.
Zugleich ließ er Herrn von Rambure rufen, der Tags zuvor angekommen warz um ſechs Uhr warf er ſich auf ſein Bett um ruhiger ſein Gebet zu ver⸗ richten.
Während des Betens hörte er an die Thüre klopfen.
„Macht auf,“ ſagte er,„es muß Herr von Vil⸗ leroi ſein.“
Er hatte ihn wirklich durch Varenne herbeſchei⸗ den laſſen.
Er ſprach lange über Geſchäfte mit ihm, be⸗ ſchied ihn dann in die Tuilerien, um ihm noch mehr zu ſagen, hierauf befahl er ihm den Vorhang zuzu⸗ ziehen und begann ſein Gebet von Neuem.
Als er fertig war, brachte er alle ſeine Depeſchen


