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nſ den glücklichen Liebhaber: er trug die
Naſe hoch, hatte ſeine Fauſt in die Hüfte geſtemmt und drehte ſeinen Schnurrbart.
„Boſſompierrre,“ ſagte der Körig zu ihn,„ich hub Dich holen laſſen um mit Dir über wichtige Dinge zu ſprechen; 6 Dich, mein Lieber.“
Der König war ſo charmant, daß Baſſompierre
geſteht, er habe gleich bei dieſem Anfang Furcht
bekommen. Er ſetzte ſich der Aufforderung gemäß und ſagte, er ſtehe zu Befehl.
„Baſſompierre,“ ſagte der König zu ihm,„ich bin darauf bedacht geweſen Dir eine ſolide Stel⸗ lung am Hofe zu begründen.“
„Und wie das, Sire?“ fragte Baſſompierre.
„Indem ich dich mit Fräulein von Aumale ver⸗ mähle, mein Freund.“
„Ei wie, Sire?“ antwortete Baſſompierre,„Ihr wollt mir alſo zwei Frauen geben?“
„Wie ſo, zwei Frauen?“
„Ja, Euer Majeſtät vergißt mein Verhältniß zu Fräuein von Montmorency?“
„Ach,“ verſetzt der König mit einem Seufzer, „juſt daran werde ich jetzt erſehen, ob Du mein Freund biſt. Ich bin in Fräulein von Montmo⸗ rency raſend verliebt. Wenn Du ſie heiratheſt und ſie Dich liebt, ſo werde ich Dich haſſen; wenn ſie mich liebt, ſo wirſt Du mich haſſen. Nun wohl,
es iſt beſſer, wenn es gar keine Urſache gibt, die
unſer Einverſtändniß trüben könnte, denn ich bin Dir wirklich von ganzem Herzen zugethan.“


