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Heinrich IV / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von Gottlob Fink
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beſchützen konnte; zweitens daß der ganze Hof den

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Gemahl ſie ſo galant abſolvirte, als Verbrechen aus⸗ legen wollten.

Und er hatte Recht, dieſer gute Heinrich, wenn er ſagte, ſeine Gemahlin habe ihre Brüder und die Königin Mutter erweicht; denn dieſe waren ſehr gegen ihn erbittert, wie die Angelegenheit von la Mole und Coconas beweist, wobei er ohne ſeine Gemahlin leicht hätte ſeinen Kopf laſſen können.

Man höre mit wenigen Worten, wie es mit dieſem Handel beſchaffen war, auf den wir zurück⸗ kommen.

In der Bartholomäusnacht hatte Heinrich von Navarra zwar ſein Leben gerettet, aber ſeine Frei⸗ heit eingebüßt. Er befand ſich als Gefangener im Louvre und hatte ungemeine Luſt zu entfliehen. Da mittlerweile der Herzog von Anjou zum König von Polen ernannt worden war, ſo beſchloß man, derſelbe ſolle am 28. September 1573 von Paris abreiſen, und ſeine Schweſter Margareth ſammt dem ganzen Hofe ſolle ihn bis Blamont begleiten.

Margareth ſtand in dieſem Augenblick aufdem allerbeſten Fuß mit ihrem Bruder, und wir möchten uns dem Glauben hinneigen, daß der Bear⸗ ner das, was er für den Vicomte von Turenne gethan, auch ſchon für den Herzog von Anjou ge⸗ than habe, der als Liebling der Königin Mutter dem Gefangenen den beſten Schutz gewähren konnte.

Nun drängten zwei Gründe den Bearner zur Flucht: erſtens daß der Herzog von Anjou, ſein Gönner, in die Fremde zog und ihn alſo nicht mehr