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Heinrich IV / von Alexander Dumas. Aus d. Franz. von Gottlob Fink
Entstehung
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Und er entfernte ſich.

Während dieſer Viertelſtunde hatte Heinrich ſei⸗ nem Vetter bewieſen, daß ein durch Gewalt ent⸗ riſſenes Verſprechen keine verpflichtende Kraft habe, und daß es von ihnen als den beiden Häuptern der Zukunftspartei weit politiſcher ſei ſich durch Heuchelei am Leben zu erhalten, als durch Wider⸗ ſtand einem ſichern Tod auszuſetzen.

Heinrich war immer ſehr beredt und beſonders bei ſolchen Gelegenheiten: er überzeugte Condé.

Carl M kam nach Ablauf der feſtgeſetzten Friſt zurück.

Nun? fragte er.

Die Meſſe, Sire! antworteten die beiden jun⸗ gen Leute.

Da die Bartholomäusnacht der politiſchen Ge⸗ ſchichte unſeres Helden angehört, ſo werden wir uns nicht damit beſchäftigen.

Aber beſchäftigen wir uns mit der Königin Mar⸗ gareth oder, wie Carl X ſie nannte, der Königin Margot. Dieſe gehört zu ſeinem Privatleben.

II.

Indem ich meine Schweſter Margot dem Prin⸗ zen von Bearn gebe, hatte Carl X geſagt,gebe ich ſie allen Hugenotten des Königreichs.

Vielleicht hatte der Prinz von Bearn den wah⸗ ren Sinn dieſer Phraſe verſtanden, aber er nahm ſie nur in demjenigen, den ſie zu haben ſchien.

Im Uebrigen hatte Heinrich ſeiner zukünftigen