Teil eines Werkes 
12.-16 Bdchn (1847)
Entstehung
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pi mit den Augen nicht von der Erde losreißen onnte.“

Man lud ſie ein, ſich zu ſetzen und zu Nacht zu ſpeiſen, doch ſie wollte nichts zu ſich nehmen; ſie zog ſich in ihr Zimmer zurück, und empfahl dem Boots⸗ mann am Steuerruder, ſie bei Tagesanbruch zu wecken, würde man noch etwas vom Lande ſehen.

Von dieſer Seite begünſtigte wenigſtens das Glück die arme Maria; denn der Wind ſiel und das Schiff ging die ganze Nacht nur mit Hülfe der Ruder, ſo daß man, als der Tag kam, noch im Angeſicht von Frankreich war.

Der Bootsmann trat alſo in das Zimmer der Kö⸗ nigin ein, wie ſie es ihm befohlen hatte, aber er fand ſie ſchon wach auf ihrem Bette ſitzend und durch das offene Fenſter nach dem geliebten Ufer ſchauend.

Dieſe Freude war indeſſen nicht von langer Dauer, denn bald verlor man Frankreich aus dem Geſicht. Maria hatte nur noch eine Hoffnung: man würde in der Ferne die engliſche Flotte erblicken und umzukehren genöthigt ſein. Doch auch dieſe letzte Hoffnung entging ihr wie die anderen: es breitete ſich über dem Meer ein ſo dicker Nebel aus, daß man nicht von einem Ende der Galeere bis zum andern ſehen konnte, und dies geſchah wie durch ein Wunder, da man mitten im Sommer war. Man ſchiffte alſo auf den Zufall und auf die Gefahr, einen falſchen Weg zu machen, vermied es aber zugleich, vom Feind geſehen zu werden.

Am dritten Tag verſchwand wirklich der Nebel und man befand ſich mitten unter Felſen, wo die Galeere geſcheitert ſein müßte, wäre man noch zwei Kabellängen weiter gefahren. Der Steuermann nahm die Höhe, er⸗ kannte, daß man ſich an der Küſte von Schottland be⸗ fand, lenkte das Schiff ſehr geſchickt aus den Riffen heraus, zwiſchen die es gelaufen war, und landete in Leith unfern von Edinburgh.

lai ihr ſer lic

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