Teil eines Werkes 
12.-16 Bdchn (1847)
Entstehung
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zwanzigmal unterbrochen und folgte energiſcher als je auf die Mittheilung von dieſer großen ſtürmiſchen Sitzung, welche, für uns, in der Entfernung, einer ande⸗ ren Verſammlung anzugehören ſchei hen hat, als hätte ſie zweihundert und dreißig J ſpäter ſtattgefunden.

Nur war es zweihundert un nicht das Koͤnigthum, ſondern di letzte Wort haben ſollte.

Der Geiſtliche David folgte im Rednerſtuhle auf Nicolas Duval.

„Brüder,“ ſprach er,„damit Gott ſie mit ſeinem Geiſte der Wahrheit beſeele, erheben wir vor der Be⸗ rathung gemeinſchaftlich zu ih

m unſere Stimmen und unſere Gedanken durch irgend einen Pſalmen.“

„Der Pſalm vierzig!“ riefen mehrere Reformirte. Und Alle fingen an den genannten Pfalm anzu⸗ ſtimmen.

Er war ſonderbar gewählt, um die Ruhe wieder⸗ herzuſtellen. Man muß geſtehen, es war viel mehr der Geſang der Drohung, als die Hymne des Gebetes.

Doch die Entrüftung überſtrömte in dieſem Augen⸗ blick in den Gemüthern, und mit einem Ausdruck tiefen Gefühles ſang man folgende Strophen, wobei die Er⸗ ſchütterung die Stelle der mangelnden Poeſie einnahm:

„Ihr Thoren ohne Herz und Sinn ie eilt zum Untergang ihr hin!

Wie wollt ihr ſelbſt euch trügen,

Um Jeſum zu bekriegen.

Ihr weiht die kurze ebensfriſt

Zum Dienſte eurem Antichriſt.

Abſchenliche Verräther,

Des Satanas Anbeter!

Was Gott gebeut, verbietet ihr,

Dem Drachen treu, dem Bibelthier.“

d dreißig Jahre ſpäter e Freiheit, welche das

Die letzte Stanze war beſonders bezeichnend:

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