Teil eines Werkes 
8.-11. Bdchn (1847)
Entstehung
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dete nicht zurrückzuhalten, denn das hieße mich vergebens be⸗

eler trüben. Gott befohlen, meine guten Freunde. Martin er⸗

ein innere Dich, in einem Monat in Lyon,“

ſtet,„Ich werde Euch erwarten, gnädiger Herr,“ ſagte

den der Stallmeiſter.

men Gabriel nahm herzlich von Jean Peugoy und ſeiner Frau Abſchied, drückte Aloyſe die Hände und entfernte

und ſich, ohne den Schmerz der guten Amme bemerken zu

mte wollen, abermals, um das irrende Leben wieder zu be⸗

ginnen, zu dem er ſich verurtheilt zu haben ſchien.

und

und

inen

ich XXIII.

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ich Worin man Arnauld du Thill wiederſindet.

ein⸗

Es war ſechs Wochen nachher, am 16. Juni 1558, zanz im Dorfe Artigues, bei Rieur, vor dem ſchönſten Hauſe des Fleckens; die grüne Weinrebe, welche an der braunen

„ich Wand hinlief, diente als Grund für ein häusliches und

dem ländliches Gemälde, dem es in ſeiner etwas plumpen Ein⸗

mir fachheit nicht an einem gewiſſen Ausdruck gebrach.

eur, Ein Mann, der nach ſeinen ſtaubigen Stiefeln zu

lbar urtheilen, von einer langen Wanderung zurückkam, ſaß

Ich hier auf einer hölzernen Bank und ſtreckte nachläßig ſeine

ann, Schuhe einer Frau dar, welche ihm dieſelben auf⸗ ſchnürte.—

rtin⸗ Der Mamn faltete die Stirne, die Frau lächelte.

eder⸗„Wirſt Du bald fertig ſein, Bertrande?“ ſagte der Mann mit hartem Tone.„Du biſt ſo ungeſchickt und

derte langſam, daß ich ganz außer mir komme!“

mich„Es iſt geſchehen, Martin,“ ſprach ſanft die Frau.