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ſcheint, er iſt in dieſem Augenblick bemüht, dieſes Zögern auf eine glänzende Weiſe wieder gut zu machen.“
Und der brave Weber deutete durch ein Zeichen an, man höre den furchtbaren Donner der Kanonen, welche in eiligeren Schüſſen zu ertönen ſchienen.
„Jean,“ ſprach Pierre Peugoy,„wißt Ihr, was uns dieſer Kanonendonner ſagt?“
5„Er ſagt uns, Herr d'Ermes ſei da,“ antwortete ean.
„Ja, Bruder, aber,“ fügte Pierre ſeinem Vetter
bei,„aber er ſagt uns auch; Erinnert Euch es 5.1“
„Und wir werden uns erinnern, Pierre, nicht wahr?“
Dieſes gegenſeitige Flüſtern beunruhigte Babette; nur mit ihren firen Gedanken heſchäftigt, murmelte ſie:
„Jeſus! was complottiren ſie 2 Kommt Herr d'Ermés, ſo wolle Gott, daß Martin⸗Guerre wenigſtens nicht mit ihm kommt!“
„Martin⸗Guerre?“ verſetzte Jean, der dies hörte⸗ „Oh! Herr d'Ermès wird ſeinen unwürdigen Diener ſchmählich fortgejagt haben! Und daran hat er im Inter⸗ eſſe des Feigen wohl gethan; denn wir hätten ihn bei ſeinem erſten Schritt in Calais herausgefordert und ge⸗ toͤdtet; nicht wahr, Pierre?“
„In jedem Fall,“ erwiederte Pierre mit ſeinem un⸗ beugſamen Ausdruck,„geſchieht es nicht in Calais, ſo tödte ich ihn in Paris.“
„Ah!“ rief Babette,„es find gerade die Repreſſalien, was ich befürchtete: nicht für ihn, den ich nicht mehr liebe, ſondern für Dich, Pierre, für Euch, Jean, die Ihr Beide ſo brüderlich und ſo treu ergeben ſeid.“
„Bei einem Kampfe zwiſchen ihm und mir würdet Ihr alſo nicht für ihn, ſondern für mich Gelübde thun?“ ſprach Jean Peugoy bewegt. 2 „Ah!“ rief Babette,„ieſe einzige Frage iſt die grau⸗


